Ausstellungen

Umbau im Hugenottenmuseum

Umbau Dauerausstellung

Das Hugenottenmuseum Berlin wird für Sie umgebaut!

Voraussichtliche Wiedereröffnung 2019

Seit der Eröffnung im Jahr 1935 hat das Museum eine wechselvolle Geschichte hinter sich. Jetzt wird nicht nur der Turmbau vollständig saniert, sondern auch die Dauerausstellung rundum modernisiert. Nach der Wiedereröffnung wird das Hugenottenmuseum Berlin mit einer vergrößerten Ausstellungsfläche auch Platz für Sonderausstellungen bieten.

Die Dauerausstellung wird die Geschichte der Hugenotten in Berlin und Brandenburg von den Anfängen bis in die Gegenwart auf zeitgemäße Art und Weise präsentieren. Die Ursachen ihrer Flucht, die Geschichte ihrer Aufnahme und ihr Beitrag zur Geschichte Berlin-Brandenburgs stehen dabei im Mittelpunkt. Daneben bietet sich auch die Möglichkeit, sich aus der historischen Perspektive heraus mit den Themen Flucht, dem Leben in der Fremde und Integration zu beschäftigen. Wir möchten für unser Publikum unsere digitalen und museumspädagogischen Angebote verbessern. Die neue Dauerausstellung am original-authentischen Ort soll modern, barrierearm und mehrsprachig gestaltet sein.

Die Entwicklung der inhaltlichen Konzeption erfolgt durch die Museumskommission, dem internen Leitungsgremium der Französischen Kirche zu Berlin. Ein wissenschaftlicher Beraterkreis, bestehend aus Expertinnen und Experten für Museumfragen, Migrations-, Kirchen- und Hugenottengeschichte, begleitet das Vorhaben. Mit der Gestaltung der neuen Dauer­ausstellung wurde das Berliner Büro Matthies und Schnegg beauftragt. Voraussichtlich 2019 wird die Dauer­ausstellung in neuem Gewand eröffnet.
Die Neugestaltung des Hugenottenmuseums Berlin wird ermöglicht aus Mitteln der DKLB-Stiftung.

Was gibt es während der Umbauphase zu sehen?

Kleine Ausstellungen, Vorträge und andere Attraktionen gibt es auch während der Umbauphase im Hugenottenmuseum Berlin. Die Veranstaltungshinweise finden Sie immer aktuell auf unserer Website.


Die Realisierung des Projekts wird ermöglicht aus Mitteln der DKLB-Stiftung